Geschichte BMX-Sport

BMX ist Ende der 60 Jahre in den USA entwickelt worden, um die Idee von Stunts und Tricks auf dem Fahrrad weiter fortzuführen. Das Vorgängermodel Sting-Ray wurde Anfang der 60er Jahre bereits für Sprünge und Tricks zweckentfremdet, schnell wurde allerdings gemerkt, dass diese für den Aufprall auf festen Boden nicht geeignet waren. Dieses Fahrrad wurde dementsprechen weiterentwickelt, vor allem durch einen stabileren Rahmen um die Aufprallbewegungen abfangen zu können. Die restlichen Bestandteile des Sting-Ray, wie der hohe Lenker blieben erhalten, das Bicycle Motor Cross war entstanden.

Mit der Zeit, der BMX Sport entwickelte sich stetig weiter, wurden fünf verschiedene Disziplinen ins Leben gerufen, welche alle verschiedene Fähigkeiten der Fahrer vorraussetzen.

Das Race

Auf extra dafür entwickelten Pisten, fahren die Sportler gegeneinander. In den letzten Jahren hat diese Disziplin internationale Annerkennung erhalten, eine eigene Wettkampfserie welche ein gehöriges Preisgeld ausschüttet wurde gegründet. Immer mehr Fahrer werden Profis und machen den BMX Sport zu Ihrem Beruf. Den letzten Schritt zu einer Trendsportart wurde 2008 durchzogen, bei den Olympischen Spielen in Peking wurde das Race ins Programm aufgenommen.

Dazu gibt es die Freestyle Disziplinen Flatland, Street, Park und Dirt

Beim Flatland muss ein selbst entwickeltes Programm mit verschiedenen Trickkombinationen gezeigt werden.

Beim Street wird die Straße, und alle entstehenden Hindernisse, komplett genutzt. Es müssen Treppen oder Hauswände, auch mal eine Garage befahren werden.

Im Park wird eine Strecke abgegrenzt, auf welcher verschiedene Hindernisse aufgebaut werden. Diese können in einer selbsgewählten Reihenfolge angefahren werden.

Beim Dirt werden Erdhügel oder andere Hindernisse als Sprungchancen genutzt.